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Lerntherapie ist die gezielte Bearbeitung von Ursachen von Lernschwächen und den sog. Teilleistungsschwächen (Wahrnehmungsdefizite, die zu Legasthenie, LRS, Rechenschwäche beitragen) und anderen Lernproblemen.

Dem Klienten soll eine solide Basis für das Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens verschafft werden.

Dabei ist die Lerntherapie nicht zu verwechseln mit einer Nachhilfe.
Innerhalb der Nachhilfe werden lediglich Fehler, die der Schüler im jeweiligen Fach macht, bearbeitet, d. h. ausgemerzt, Lernstoff auf-, bzw. nachgeholt, etc. Eine Nachhilfe ist für „echte“ Legastheniker nicht förderlich, sondern verschlimmert eher seine Situation.

Beim Legastheniker liegen völlig andere Ursachen für die im jeweiligen Fach auftauchenden
Fehler vor, als beim „normalen“ Schüler.

Zu den Methoden aus der Psychotherapie und Naturheilkunde /Alternativmedizin gehören u. a.:

  • Elemente aus der Hypnotherapie
  • Elemente aus der Kinesiologie, z. B. die Psycho-Kinesiologie
  • Spieltherapeutische Ansätze
  • Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Meditationen, u. a.)
  • Selbstmanagementtraining für hyperaktive und aufmerksamkeitsgestörte Kinder
  • Bachblüten, Schüssler-Salze, Homopathie
  • und viele andere

Grundsätzlich wird innerhalb der Therapie auf spielerisches und entspanntes Arbeiten Wert gelegt, wobei das Auffinden von Stärken des Kindes und deren Förderung im Vordergrund stehen, um psychische Folgeerscheinungen der Lernschwäche zu verhindern.